Der Buchsbaum prägt das Bild deutscher Gärten seit geraumer Zeit, weil es sich um eine beliebte Zierpflanze handelt. Bereits viele hunderte Jahre schon stellen Buchsbäume einen festen Bestandteil deutscher Schlossgärten und der Kulturlandschaft an sich dar.

Das Ausbreitungsgebiert der in der Fachterminologie als Buxus sempervirens bezeichneten Pflanze kommt nicht nur in Europa, sondern auch in Nordafrika oder Westasien vor.

Buchsbaum Klassifikation

Allerdings gestaltet sich der Besitz seit einige Jahren als schwierig, weil der Buchsbaumzünsler sich zusehends ausbreitet. Der Buchsbaum variiert stark in seiner Erscheinung, so dass er als Hecke, Kugel oder Baum vorkommen kann. Für die Bekämpfung von Buchsbaumzünslern eignet sich beispielsweise Calypso*, das keine schädigende Wirkung auf Bienen hat.

Charakteristisch für den Baum sind seine grüne Farbe und sein langsames Wachstum. Aus diesem Grund gibt es vor allem viele kleinere Exemplare von Buchsbäumen in deutschen Vorgärten.

Dennoch können Buchsbäume eine Höhe von mehreren Metern erreichen. Auf Grund seiner Beliebtheit wurden bis dato viele unterschiedliche Arten kultiviert. Beispielsweise unterscheiden sich diese hinsichtlich ihrer Blattform oder -farbe.

Der Kauf der richtigen Buchsbaumsorte ist abhängig von dem späteren Einsatzort, welche sich möglicherweise einschränkend auf das Wachstumspotential auswirken kann.

Mit Hilfe von Setzlingen lassen sich Buchsbäume vervielfältigen. Sämtliche Bestandteile des Buchsbaumes sind giftig. Aus diesem Grund rührt auch die Giftigkeit des Buchsbaumzünslers. Die Raupen bevorzugen junge Blätter, welche den höchsten Giftanteil aller Pflanzenteile besitzen.

Das Holz von Buchsbäumen ist wegen seiner großen Härte bekannt. Diese Tatsache begünstigt die Verwendung in zahlreichen Holzverarbeitungen. Beispielsweise werden Musikinstrumente aus diesem Holz gefertigt.

Zudem entscheidet der Standort der Pflanze über dessen Vitalität. Negativ auf das Pflanzenwachstum können sich zu viel Sonne als auch zu viel Schatten auswirken. Hier ist das richtige Mittelmaß entscheidend.

 

 

Schädlinge beim Buchsbaum

Der ein oder andere Buchsbaumschädling kann dem Buchsbaum sehr zusetzen. Bei den Buchsbaumschädlingen ist allen voran der Buchsbaumzünsler zu nennen, obwohl es insgesamt fünf weitere bekannte Buchsbaumschädlinge gibt. Nichtsdestotrotz kann der Kahlfraß durch den Buchsbaumzünsler die Pflanze stark schädigen.

Zu den weiteren Schädlingen gehören die Buchsbaumspinnmilbe, der Buchsbaumblattfloh, die Buchsbaumgallmücke und die Kommaschildlaus. Beim Bestreben, den Buchsbaumzünsler bekämpfen zu wollen, geraten andere Schädlinge oft in Vergessenheit.

 

Krankheiten des Buxus Sempervirens

Zu den Krankheiten gehören besonders das Triebsterben und die Buchswelke. Bei Ersterem handelt es sich um einen Pilz, welcher junge Triebe befällt und zum Absterben der ganzen Pflanze führen kann. Letzteres trocknet den Baum weites gehend aus.

 

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Von test